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Projektausschreibung 2021
Bundesprogramm „Demokratie leben!“

Das Bundesprogramm „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ zielt darauf ab, demokratisches Verhalten, ziviles Engagement und den Einsatz für Vielfalt und Toleranz zu fördern.
Neben Kindern und Jugendlichen zählen Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen, zivilgesellschaftliche Akteure, wie kirchliche Träger, Vereine, Verbände sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zur Zielgruppe des Programms.
Mit der Teilnahme am Bundesprogramm können Projekte zur Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft, für Demokratie- und Toleranzerziehung, Soziale Integration, Interkulturelles und inter-religiöses Lernen bzw. Antirassistische Bildungsarbeit, kulturelle und geschichtliche Identität sowie Bekämpfung (rechts-) extremistischer Bestrebungen junger Menschen gefördert werden. Weitere Informationen unter http://vielfaltimschussental.de/stadt-ravensburg/mach-mit/ 

Ravensburg setzt mit Kampagne „Gemeinsam für Vielfalt“ ein Zeichen

Vielfalt hat viele Gesichter. Das zeigen Werbespots, welche die vier Partnerschaften für Demokratie im Landkreis Ravensburg gemeinsam mit Regio TV im Rahmen der Kampagne „Gemeinsam für Vielfalt“ entwickelt haben. Dabei sind 25 individuelle Werbespots und ein gemeinsamer Werbespot entstanden, die vom 21. September bis zum 6. Oktober auf Regio TV Bodensee während des Programms ausgestrahlt werden.
Unter dem Titel „Gemeinsam für Vielfalt“ sind bei der neuen Werbekampagne neben Lokalpolitikern auch Vertreter von Vereinen und Unternehmen sowie weitere Engagierte zu sehen, die sich für Vielfalt und Demokratie in Ravensburg einsetzen.
„Vielfalt ist ein zentraler Bestandteil unserer Demokratie, die wir anhand der facettenreichen Werbespots zum Ausdruck bringen wollten.“, erklärt Martin Diez, Integrations- und Seniorenbeauftragter der Stadt Ravensburg.
Zu sehen sind dabei sechs Ravensburgerinnen und Ravensburger: Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp, Jane Karuru-Eißler, Mitglied im Beirat für Integrationsfragen, Florian Burk, Geschäftsführer Firmengruppe Burk, Lara Beck, Sprecherin des Schülerrats Ravensburg, Hamza Sasa, ehrenamtlicher Mitarbeiter im Bereitschafts- und Rettungsdienst der DRK sowie die Vorsitzende des Sinti Power-Clubs Ravensburg, Natalie Reinhardt.
Die Partnerschaften für Demokratie im Landkreis Ravensburg werden im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ werden Initiativen unterstützt, die sich für Demokratie und Toleranz einsetzen – und gegen jede Form von Extremismus.
Weitere Informationen zum Bundesprogramm „Demokratie leben!“ stehen auf der städtischen Internetseite www.ravensburg.de zur Verfügung oder bei der Externen Koordinierungs- und Fachstelle zur Umsetzung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ von TAVIR e. V. auf www.vielfaltimschussental.de.

Fahne für Demokratie weht in Ravensburg

Ravensburg – Im Jahr 2007 haben die Vereinten Nationen den 15. September als Internationalen Tag der Demokratie ins Leben gerufen. Am Dienstag, 15. September, setzt die Stadt Ravensburg ein besonderes Zeichen für Vielfalt und Toleranz und hisst erstmals eine „Fahne für Demokratie“.
In Kooperation mit den weiteren Partnerschaften für Demokratie im Landkreis Ravensburg wurde hierfür eine bunte „Fahne für Demokratie“ von einer Schülerin der Berufsfachschule Druck- und Medientechnik an der Gewerblichen Schule Ravensburg entwickelt.

Diese wird ab dem 15. September für drei Wochen vor dem Neuen Rathaus in Ravensburg wehen und daran erinnern, dass Demokratie als Fundament für ein friedliches und solidarisches Zusammenleben basierend auf Toleranz, Respekt und gegenseitiger Verantwortung, besonderen Schutz verdient und keine Selbstverständlichkeit ist.
Die farbenfrohen Fahnen für Demokratie werden im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert und sind zeitgleich in weiteren Städten und Gemeinden des Landkreises zu sehen.
Die Stadt Ravensburg beteiligt sich seit über fünf Jahren als Partnerschaft für Demokratie an der aktiven Umsetzung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und setzt sich für ein friedliches Miteinander, Vielfalt und Menschlichkeit ein.
Weitere Informationen zum Bundesprogramm „Demokratie leben!“ stehen auf der städtischen Internetseite www.ravensburg.de zur Verfügung oder gibt es beim Integrationsbeauftragten Martin Diez, Telefon 0751 / 82-439, E-Mail: martin.diez@ravensburg.de oder bei der Externen Koordinierungs- und Fachstelle zur Umsetzung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ von TAVIR e. V. Mehmet Aksoyan, Telefon 0751 / 362 358 99, E-Mail: aksoyan@tavir-ravensburg.de.

 

Bild:
(oben) Erster Bürgermeister Simon Blümcke der Stadt Ravensburg
(unten, v.l.) Martin Diez (Senioren- und Integrationsbeauftragter), Stefan Goller-Martin (Amtsleiter für Soziales und Familie)

Literaturempfehlungen zu den Themenbereichen Extremismus und Gewalt, Islamismus/Dschihadismus sowie zur Arbeit mit geflüchteten Menschen der Stadt Ravensburg.
Weitere Informationen unter www.vielfalt-mediathek.de

Postkarten-Serie für Vielfalt

Seit mehr als 5 Jahren beteiligt sich die Stadt Ravensburg als Partnerschaft für Demokratie an der aktiven Umsetzung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ und setzt sich für ein friedliches Miteinander, Vielfalt und Menschlichkeit ein. Dabei steht neben der Stärkung und Förderung der Identifikation mit Demokratie und Toleranz, die Vielfalt im Vordergrund. In Kooperation mit der Externen Koordinierungs- und Fachstelle TAVIR e.V. ist auf dieser Grundlage eine Postkarten-Serie entstanden.
Weitere Informationen zur Partnerschaft für Demokratie Stadt Ravensburg finden Sie auf https://www.ravensburg.de/rv/gesellschaft-soziales/integration-migration/demokratie-leben.php

Informationen zum Postkarten-Set finden Sie auf der Seite https://www.tavir-ravensburg.de/willkommens-materialien/

Ausschnitt:

Vielen Dank für die eingereichten Projektideen!

**Aktuelle Projektausschreibung** Antragsfrist bis 14.Juni 2020!
Die aktuelle Ausbreitung des Corona-Virus stellt uns weltweit und lokal hier im Schussental seit mehreren Monaten vor enorme Herausforderungen. Die Auswirkungen der Pandemie schränken uns auch in den nächsten Monaten in unserer Eigenschaft als eine auf die soziale Teilhabe ausgerichtete Gesellschaft ein.

Als Partnerschaft für Demokratie Stadt Ravensburg wollen wir in einer zweiten Ausschreibung weitere neue Projekte im Jahr 2020 unter Bezug auf die aktuelle Situation fördern. Die Corona-Pandemie verändert unser aller Leben. Soziale Beziehungen und Kontakte können nicht mehr in der bisher gewohnten Art und Weise gelebt werden. Als Partnerschaft für Demokratie Stadt Ravensburg wollen wir alle gemeinnützigen, zivilgesellschaftlichen Organisationen dazu auffordern, neue Projekte einzureichen, die der veränderten Situation Rechnung tragen. Begegnung und Kommunikation muss ganz neu definiert und gestaltet werden. Wir möchten Sie ermuntern, neue Formen des sozialen Miteinanders, des Dialogs und der demokratischen Auseinandersetzung zu entwickeln. Dies insbesondere auch unter Berücksichtigung von modernen technischen Möglichkeiten von Telefon, Internet und Social-Media-Angeboten.
Informationen zur lokalen Partnerschaft für Demokratie Ravensburg sind auf der Internetseite http://www.ravensburg.de/rv/gesellschaft-soziales/integration-migration/demokratie-leben.php hinterlegt. Dort findet sich als Hilfestellung auch ein Projektleitfaden „Von der Idee zum Projekt“.

Grundsätzliche Zielsetzungen für eine Projektidee im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ sind:
1. Ausgrenzung und Fremdenfeindlichkeit haben bei uns keinen Platz: Das Zusammenleben in Ravensburg ist geprägt von Weltoffenheit und gegenseitigem Interesse.
1.1 Ravensburg weckt das Interesse der Menschen – mit und ohne Migrationsgeschichte – füreinander und fördert den interkulturellen Austausch.
1.2 Ravensburg fördert den Ausbau von interkultureller Kompetenz und die Öffnung von öffentlichen Einrichtungen, Vereinen und Pflegeangeboten.
2. Vielfalt und Toleranz sind unsere Stärke: Die Ravensburger Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen kennen ihre vielfältigen Wurzeln und die Grundlagen unserer demokratischen Gesellschaft.
2.1 Ravensburg unterstützt das Lernen zu sozialer, kultureller und religiöser Vielfalt und die Auseinandersetzung mit kultureller und geschichtlicher Identität.
2.2 Ravensburg bekämpft rassistische und extremistische Bestrebungen junger Menschen und fördert die Demokratie- und Toleranzerziehung.
3.Wir sind alle Ravensburger: In Ravensburg haben alle Bürgerinnen und Bürger am gesellschaftlichen Leben teil.
3.1 Ravensburg fördert die Ausweitung der Sprachkompetenz und ermöglicht allen Ravensburger Schülern die gleichen Bildungschancen.
3.2 Ravensburg stärkt die Identifikation von Zugewanderten mit Stadt und Region und unterstützt die politische Beteiligung von Menschen mit Migrationsgeschichte.
Fachliche Beratung für einen Projektantrag erhalten Sie von der Koordinierungs- und Fachstelle:


TAVIR e.V.
Mehmet Aksoyan

Gartenstraße 33
88212 Ravensburg
Telefon 075136235899
Telefax 0751 362 358 98
aksoyan@tavir-ravensburg.de

 Das erforderliche Antragsformular finden Sie auf der Internetseite www.vielfaltimschussental.de unter dem Link: http://vielfaltimschussental.de/stadt-ravensburg/mach-mit/

Projekte mit einem Förderrahmen bis zu 3.000 € können gefördert werden.
Eine Ko-Finanzierung der Projekte ist wünschenswert.
Projektstart ab 1. Juli 2020, Projektende 31. Dezember 2020.
Frist für die Abgabe von Projektanträgen ist der 14. Juni 2020.

Die Laufzeit eines Projektes beschränkt sich auf den Zeitraum 1. Juli 2020 bis 31. Dezember 2020, weshalb die Kostenaufstellung nur für diesen Zeitraum vorzunehmen ist.

Ihre schriftlichen Anträge richten Sie an:

Stadt Ravensburg
Amt für Soziales und Familie
Seestraße 9
88214 Ravensburg
 soziales-und-familie@ravensburg.de 

Mit der Teilnahme am Bundesprogramm können Projekte zur Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft, für Demokratie- und Toleranzerziehung, Soziale Integration, Interkulturelles und interreligiöses Lernen bzw. Antirassistische Bildungsarbeit, kulturelle und geschichtliche Identität sowie Bekämpfung (rechts-) extremistischer Bestrebungen junger Menschen gefördert werden.
Für das Jahr 2020 stehen im Aktions- und Initiativfonds Mittel in Höhe von insgesamt 57.500 € zur Verfügung. Auf der Grundlage der Leitlinien des Bundesprogramms sowie der durch die Stadt Ravensburg definierten Ziele sind alle gemeinnützigen, zivilgesellschaftlichen Akteure in Ravensburg aufgerufen, Projektanträge für die Gestaltung einer „lokalen Partnerschaft für Demokratie“ einzureichen. Die Antragsfrist lief bis zum 31. Oktober 2019.